Naturpark Zittauer Gebirge

Inmitten urwüchsiger Natur erstreckt sich eine 1.000 jährige Kulturlandschaft.  Der besondere Reiz des wahrscheinlich interessantesten deutschen Mittelgebirges spiegelt sich in vielgestaltigen Sandsteinbergen, vulkanischen Kuppen, an Fabelwesen erinnernden Felsgebilden und malerischen Tälern wieder. Das Zittauer Gebirge ist geologisch gesehen die Fortsetzung des sudetischen Gebirgssystems, zu dem auch Riesen- und Isergebirge zählen. Der Gebirgskörper besteht vor allem aus Kreidesandstein, dessen landschaftlicher Reiz in de Basalt- und Phonolith-Vulkankuppen mit ihren schönen Bergmischwäldern besteht, die den Sandstein überragen.

Die Höchstein Berge, die 793 m hohe Lausche, gefolgt vom Hochwald mit 749 m, sind vulkanischen Ursprungs. Die ehemaligen Vulkane lieβe Felsformationen wie beispielsweisen die Orgel in Jonsdorf entstehen und sorgten für die besondere Härte die hier in den Mühlsteinbrüchen abgebauten und verarbeiteten Mühlsteine.

Das Eldorado für Wanderer lockt mit zahlreichen Wegen, herrlichen Aus- und Fernblicken und immer wieder neuen, überraschenden Felsformationen wie die Brütende Henne am Töpfer oder der Kelchstein in Oybin.

Die Kulturlandschaft Zittauer Gebirge begeistert mit den beiden Fastentüchern in der mittelalterlichen Stadt Zittau, der Burg- und Klosterruine Oybin mit ihrer bewegten Vergangenheit, den Umgebindehäusern sowie den idyllischen Gebirgsdörfen.