Aussichtstürme

Hrnčíř (Töpfer)

Auf 582 Meter Höhe bietet der Töpfer eine spektakuläre Aussicht ins Dreiländereck. Er ist der nördlichste Eckpfeiler des herrlichen Oybintales. Seinen Gipfel krönen „tierische“ Felsgebilde, wie Brütende Henne, Küken, Schildkröte, Papagei und Saurier.
Der „Töpfer“, der in der Mönchschrift „Tepper“ genannt wird, war wie der „Totenstein“ im „Königshainer Gebirge“ in prähistorischer Zeit eine Kultstätte.

Die erste Töpferbaude wurde 1860 erbaut, nach einem Brand wurde 1905 die jetzige in Betrieb genommen.

Hvozd (Hochwald)

Ist einer der bedeutendsten Berge des Lausitzer/Zittauer Gebirges und der zweithöchste Berg des Zittauer Gebirges. Sein auffallender Phonolithkamm mit zwei Gipfeln liegt an der deutsch-böhmischen Grenze etwa 2 km östlich von Krompach (Krombach) und 2,5 km südöstlich von Oybin.

Ostrý kámen (Scharfenstein)

Der Scharfenstein ist ein ca. 25 Meter hoher Felsen. Er befindet sich östlich des Kurortes Oybin zwischen Brandberg der Felsformationen Große Felsengasse am Schnittpunkt mehrerer Wanderwege zum Berg Töpfer. Seine Spitze liegt auf ca. 569 m über NN. Wegen seiner markanten Form wird er auch „Oybiner Matterhorn“ oder „Oberlausitzer Matterhorn“ genannt. Der Felsen ist mit Treppen und einer Steiganlage begehbar gemacht.