Natursehenswürdigkeiten

Borská skalka (Hasenberg bei Haida)

Ist ein kleiner (479 m), am Nordwestrande von Nový Bor (Haida) an der Strasse nach Polevsko (Blottendorf) aufragender Basalthügel. Er liegt an der Grenze zwischen Dolní Arnultovice (Nieder-Arnsdorf) und Horní Arnultovice (Ober-Arnsdorf) und hiess früher der Hasenberg. Sein Gipfel besteht aus einem hochaufragenden, teilweise schon vor Jahren abgebrochenen Basaltfelsen, der den Namen Drasslerstein trug.

Bukový důl (Buchengrund)

Ist eine etwa 300 m lange Felsenschlucht am Westfusse des Slavíček (Slawitschken), die von der von Sloup (Bürgstein) nach Svojkov (Schwoika) führenden Strasse den Hang hinauf führt und an der Stelle abzweigt, an der ein breiter Waldweg, der am Hange des Slavíček (Slawitschken) vom Sattel über dem Modlivý důl (Betgraben) herführt, in die Strasse einmündet.

Česká skála (Tscheschkenstein)

Etwa 2 km südwestlich von Kamenický Šenov (Steinschönau) und 3 km östlich von Skalice (Langenau) erhebt sich aus dem Tale des Sporkabaches ein langgestreckter bewaldeter Kamm, der früher nach dem an seinem Ostfusse liegenden Dorfe Slunečná (Sonneberg) genannt wurde. Er stellt den östlichsten Ausläufer des Böhmischen Mittelgebirges (České středohoří) dar und besteht aus drei ausgedehnten, übereinander liegenden Basaltdecken.

Hrnčíř (Töpfer)

Auf 582 Meter Höhe bietet der Töpfer eine spektakuläre Aussicht ins Dreiländereck. Er ist der nördlichste Eckpfeiler des herrlichen Oybintales. Seinen Gipfel krönen „tierische“ Felsgebilde, wie Brütende Henne, Küken, Schildkröte, Papagei und Saurier.
Der „Töpfer“, der in der Mönchschrift „Tepper“ genannt wird, war wie der „Totenstein“ im „Königshainer Gebirge“ in prähistorischer Zeit eine Kultstätte.

Die erste Töpferbaude wurde 1860 erbaut, nach einem Brand wurde 1905 die jetzige in Betrieb genommen.

Hvozd (Hochwald)

Ist einer der bedeutendsten Berge des Lausitzer/Zittauer Gebirges und der zweithöchste Berg des Zittauer Gebirges. Sein auffallender Phonolithkamm mit zwei Gipfeln liegt an der deutsch-böhmischen Grenze etwa 2 km östlich von Krompach (Krombach) und 2,5 km südöstlich von Oybin.

Kalich (Kelchstein)

Der Kelchstein ist ein Pilzfelsen und einer der bekanntesten Klettergipfel und Ausflugsziel im Zittauer Gebirge.

Seine eigenwillige Pilzform erhielt er durch die Wirkung von Windschliff und Erosion auf die verschieden harten Sandsteinschichten.

Er ist vom Zentrum Oybin bequem zu Fuß innerhalb von 20 Minuten zu erreichen.

Modlivý důl (Betgraben)

Ist ein etwa 1 km langes romatisches Felsental, das tief in den Sandsteinsockel des Slavíček (Slabitschken) und Tisový vrch (Eibenberg) am nordöstlichen Rande von Svojkov (Schwoika) eingeschnitten ist.

Ostrý kámen (Scharfenstein)

Der Scharfenstein ist ein ca. 25 Meter hoher Felsen. Er befindet sich östlich des Kurortes Oybin zwischen Brandberg der Felsformationen Große Felsengasse am Schnittpunkt mehrerer Wanderwege zum Berg Töpfer. Seine Spitze liegt auf ca. 569 m über NN. Wegen seiner markanten Form wird er auch „Oybiner Matterhorn“ oder „Oberlausitzer Matterhorn“ genannt. Der Felsen ist mit Treppen und einer Steiganlage begehbar gemacht.

Panská skála (Herrensteine)

GPS: 50° 46' 10.00 / 14° 29' 05.68, výměra 1,26 ha. II zóna CHKO

Rock am Slavíček (Slabitschken)

Der Slavíček (Slabitschken) ist ein auffallender Basatkegel (535 m), der etwa 1,5 km südöstlich von Sloup (Bürgstein) steil aus einem niedrigeren Sandsteinplateau aufragt. Nach der hiesigen Überlieferung ist sein Name (tschech.: slavíček = kleine Nachtigal) vom Pfeifen des Windes in den Felsspalten am Fusse des Berges abgeleitet, das an den Gesang einer Nachtigal erinnern sollte.

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